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CITY TOUR

Mittagstour. Von: 13.30 Uhr Bis: 18.30 Uhr (schätzungsweise)

In der Stadt Cusco, einer Stadt, die stark geprägt ist von Magie und Charme, gibt es eine reichliche und vielfältige Auswahl an Orten, die Sie besuchen können. In dieser Mittagstour werden Sie die wichtigsten Orte der Stadtmitte kennenlernen. Auf unserer Stecke werden wir die Kathedrale, die Plaza de Armas, den Qoricancha (Sonnentempel), die Festung von Sacsayhuaman, den Altar von Qenqo, die Festung von Puca Pucara und den Wassertempel von Tambomochay besichtigen.

Die Plaza de Armas:

Schon in der Inka-Epoche befand sich hier das Zentrum der Stadt, und auch die meisten bemerkenswertesten Kolonialbauten liegen an der Plaza de Armas. Die ansehnliche Kathedrale konkurriert an Größe und Pracht mit der großartigen Barockkirche „la Compañía de Jesus“. Ein prächtiger Springbrunnen befindet sich im Zentrum des riesigen Platzes. Neben den Touristen lockt die Plaza de Armas auch unzählige Händler an. Das Atrium und die Straßen der Plaza de Armas bestehen aus blauem Granit, die Kathedrale und die Iglesia de la Compañía aus rosa Stein. Die Portale umliegender Bauwerke sind aus Stein, manche davon bestehen sogar aus Inka-Fundamenten. Dadurch werden Sie mal in die Zeit der Inkas, mal in die Kolonialzeit und manchmal aber auch in die moderne Zeit versetzt.

Die Kathedrale:

Die wahrlich barocke Kathedrale von Cusco ist ein erstaunliches Bauwerk, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Sie wurde früher „Kiswarkancha“ genannt. Seine gewaltige Fassade und seine Skulpturen in der Kirche zeugen von dem Willen der Christen, ihren Triumpf über den Glauben der Inkas zu demonstrieren. Die Kathedrale besteht aus drei Elementen: Der „Templo de la Sagrada Familia“, die „Basilika“ und der „Triunfo“. Sowohl der Triunfo als auch die Basilika sind überreich mit Skulpturen und religiösen Objekten ausgeschmückt. Im Inneren der Kathedrale befinden sich zahlreiche Gemälde im Stil der Schule von Cusco, die für eine indianische Note sorgen. Der Altar ist vollständig mit Bildtafeln aus Silber bedeckt. Die Kantorei der Kathedrale ist ein Meisterwerk, das aus Zedernholz geschnitzt ist. Der Barock-Stil überwiegt in allen Bereichen.

Es gibt zwei Symbole der Kultur von Cusco: „Die Maria Angola Glocke", dessen Läuten bis zu einer Entfernung von 30 km noch gehört wird und „der Herr der Erdbeben“, der Beschützer von Cusco.

Qoricancha:

Der Sonnentempel war der wichtigste Inkatempel. Er überstand die Zerstörung der Conquista nicht. Nach einem schweren Erdbeben 1650 wurden seine Ruinen weitgehen durch den Bau des „Covento de Santo Domingo“ überbaut. Heute sind nur noch einige Mauerreste, die die Pracht jener Arbeit bestätigen, übrig geblieben. Der Qoricancha ist eine Synthese aus der Architektur und der Religion der Inkas. Dort können Sie die Perfektion der Steinbildhauerei bewundern. Man sagt, dass es zu jener Zeit Tiere und Pflanzen aus Gold in den angrenzenden Gärten des Qoricancha gegeben hat. Außerdem war das gesamte Gebäude ehemalig mit Gold bedeckt. Der Tempel wurde über den Befehl von Manco Kapac (den primären Inka) errichtet.

Sacsayhuaman:

Sacsayhuaman war zur damaligen Zeit eine Festung, die zur Überwachung der Stadt Cusco diente. Sie liegt etwa 3 km oberhalb des Stadtzentrums. Wahrscheinlich sollte diese Anlage den am meisten gefährdeten Zugang zur Stadt schützen. Während der spanischen Eroberung, verschanzten sich hier hunderte von Kriegern hinter der Mauer. Durch Zerstörung von Erdbeben und Menschen ist heute nur noch etwa ein Drittel von ihr erhalten geblieben. Hier konnte man unter anderem Steinquader sehen, die bis zu 200 Tonnen wiegen, deren Transport nicht zu erklären ist. Es grenzt förmlich an ein Wunder wie die Inkas damals diese Sache bewältigen konnten, wenn man bedenkt, dass sie diese grandiose Festung nur mit bloßen Händen errichtet haben. Zuzüglich soll die Festung den Kopf des Pumas darstellen, manche sahen in der Festung aber auch die Form eines Falken.

Qenqo:

Qenqo liegt oberhalb der Stadt Cusco und ist bisher nur wenig erforscht. Man erkennt hier größere Geröllhaufen, aber unter ihnen befindet sich ein kleines Heiligtum, in dessen Mitte sich ein Grab aus Steinen befindet. Dieser Grabstätte gebührt ein hohes Maß an Respekt. Sie werden erfahren, dass dieser Ort voller Geheimnisse und Mysterien ist.

Puca Pucara:

Dieser Ort diente damals als Streckenposten und als Schlafplatz für die Nachrichtenläufer des Inkareichs. Die damalige Kommunikation zwischen den Provinzen sowie der Transport von Waren wurden durch Streckenläufer ordnungsgemäß ausgeführt. Der Name Puca Pucara bedeutet insofern „Überwachung der Festung“. Darüber hinaus diente dieser Ort ebenfalls als Militär- und Verwaltungszentrum.


DAS HEILIGE TAL

Tagesausflug Von: 08.00 Uhr Bis: 18.30 Uhr (schätzungsweise)

Das heilige Tal der Inkas befindet sich in der Nähe der Inka-Hauptstadt Cusco und unterhalb der antiken Stadt von Machu Picchu. Es erstreckt sich von Pisac bis hin nach Ollantaytambo, parallel zum Fluss Urubamba. Das heilige Tal wurde aufgrund seiner unvergleichbaren geografischen und klimatischen Bedingungen von den Inkas sehr geschätzt. Im Übrigen ist es zu einem der wichtigsten Bereiche für die Förderung von natürlichem Reichtum und die Herstellung von Mais aus der Region geworden. Einen ganzen Tag lang werden Sie die fabelhaftesten Orte dieses Tals erkunden: Die archäologische Stätte von Pisaq mit seinem traditionellen handwerklichen Markt und die Festung von Ollantaytambo. Unsere Tour endet mit dem Besuch des Andendorfs Chinchero.

Pisac

Pisac ist eine Stadt in Peru (frühere Bergfeste der Inkas), die etwa 33 Kilometer von Cuzco entfernt ist. Sie liegt im Valle Sagrado (Heiliges Tal der Inkas) am Rio Urubamba. Von oben hinab gesehen ähnelt sich die Form von Pisac einem Rebhuhn. Pisac ist zweifellos eines der wichtigsten archäologischen Stätte der Region. Heute ist der Ort vor allem bekannt durch seinen traditionellen Sonntagsmarkt und durch den Ruinenkomplex der sich über der Stadt befindet.

Ollantaytambo

Die Stadt Ollantaytambo befindet sich ca. 60 km nordwestlich von Cusco und beherbergt einige sehr gut erhaltene Anlagen der beeindruckenden Inkaarchitektur. Die archäologische Anlage schmiegt sich mit ihren Terrassen zwischen zwei Berghängen und erweckt das Gefühl der Ehrfurcht vor der logistischen und architektonischen Meisterleistung der Inkas. Der Legende nach war Ollantaytambo die Zuflucht des Ollanta, einem Krieger, der das Herz der Tochter vom Inka Pachacutec erobern konnte. Zudem ist Ollantaytambo das einzige, verbliebene Beispiel für die Stadtplanung aus der Inka-Zeit.

Chinchero

Das Andendorf Chinchero liegt etwa 30 km nordwestlich von Cusco in Richtung Urubamba und ist eines der schönsten Dörfer von Cusco. In der Kirche aus der Kolonialzeit, deren Fundamente aus der Inka-Zeit stammen, wird die Messe bis heute in der IndiospracheQuechua gehalten. Chinchero war der bevorzugte Erholungsort des Inkas Túpac Yupanqui, der dort einen Palast und mehrere Inka-Terrassen bauen ließ. Viele alte Traditionen, die in der modernen Zeit in vielen anderen Dörfern vergessen wurden, sind in diesemkleinen Andendorf noch erhalten geblieben. Außerdem findet in Chinchero jeden Sonntag ein farbenprächtiger Indiomarkt statt, der eine große Auswahl an Gemüse, Obst und vielen anderen Produkten aus heimischer, landwirtschaftlicher Produktion bietet.


MACHUPICCHU

Ganztagesausflug

Zweitagesausflug mit Übernachtung

In Machu Picchu kommen 2500 Orchideenarten vor. Die Orchidee ist eine exotische Schönheit und hat eine recht kurze Lebensdauer. Sie verfügt über die unterschiedlichsten Größen, Formen und Farben. Orchideen können auf unterschiedliche Weise vermehrt werden. Es gibt die Vermehrung durch Samen, als auch die vegetative Vermehrung. Bei ihrer Erkundung von Machu Picchu werden Sie einige Orchideenarten zu sehen bekommen. Wir laden Sie herzlich dazu ein, diese prächtigen Blumen im Weltwunder Machupicchu zu bestaunen.